Wie gelangt ein Einbrecher ins Haus?

Wie leicht kommt ein Einbrecher in Ihr Haus?

Stellt man sich einen Einbrecher vor, so hat man oft dieses eine Bild vor Augen: Ein Mann mit Gerätschaften oder Technik, die ihm den Einbruch ermöglichen. Von der Brechstande über den Seitenschneider bis hin zu Axt oder Säge, sind Einbrecher in der Regel optimal ausgestattet, um jeden Durchgang freizumachen. Mit welcher Wahrscheinlichkeit oder besser gesagt Häufigkeit allerdings welche Einstiegsmöglichkeit von ihnen genutzt wird, ist den wenigsten wirklich klar. Im Folgenden möchten wir Ihnen aus diesem Grund eine Auswertung dazu geben, welchen Zugang zu einem Haus oder einer Wohnung Diebe am häufigsten nutzen. Darauf basierend, können Sie Gefahrenquellen bei sich zuhause erkennen und die Gefahren mit Hilfe von innovativer Sicherheitstechnik in Form von Alarmanlagen bekämpfen. Bewegungsmelder außen, Lichtschranken und die obligatorische Alarmanlage von Jablotron machen Ihr zuhause wirklich sicher.

Die 5 Einstiegsmöglichkeiten von Einbrechern

Grundsätzlich werden fünf Möglichkeiten unterschieden, über die ein Einbruch stattfinden kann. Wir haben ein statistisches Ranking erstellt, um Ihnen die realistische Einschätzung der Einbruchsgefahr bei Ihnen zuhause zu erleichtern. 

Platz 1: Fenster- und Balkontüren

Die gläsernen Türen werden mit Abstand am häufigsten für den Einstieg von Einbrechern verwendet. Dazu trägt viel bei, dass solche Türen besonders in den Sommermonaten häufig zum Lüften offen gelassen und dann vergessen werden. Außerdem sind Balkontüren von Nachbarn oft schwieriger einsehbar und aus diesem Grund sehr beliebt bei den Verbrechern.  Wollen Sie hier die Sicherheit erhöhen, sollten Sie auf abschließbare Fenstergriffe oder zusätzliche Sicherheitsriegel zurückgreifen.

Platz 2: Fenster

Noch vor der Haustür, steht auf der Liste der Einbrecher das Fenster. Selten hat man als Hausbesitzer einen Überblick darüber, welche Fenster vielleicht noch halbgeöffnet sind, wenn das Haus verlassen wird. Ein Einbrecher hat allerdings einen Blick dafür und erkennt sehr schnell alle Möglichkeiten, die sich ihm für das Betreten eines Hauses oder einer Wohnung bieten. Sie sollten immer darauf achten, Ihre Fenster, vor allem in Abwesenheit und nachts, geschlossen zu halten. Zusätzliche Fensterschlösser und bruchsichere Fensterfolie, können hier zusätzlich Abhilfe schaffen.

Platz 3: Haustüren

Auf Platz 3 steht die gewöhnliche Haustür. Egal, ob sich Einbrecher über einen Trick oder ein Schauspiel Zugang verschaffen, oder ganz rabiat mit einem Brecheisen vorgehen: Der statistische Erfolg gibt ihnen Recht. Auch hier können Zusatzschlösser helfen, Sie sollten sich allerdings bewusst machen, dass ein Einbrecher in der Regel Erfolg haben wird, wenn keine Sicherheitstechnik ihn abhält.

Platz 4: Keller

Etwa halb so häufig, wie durch die Haustür, führt der Weg des Einbrechers über den Keller. Ebenerdige Kellerfenster oder ungesicherte Türen, wirken geradezu einladend auf jeden Einbrecher. Auch wenn vom Keller kein direkter Weg zum Wohnraum besteht, werden hier häufig Objekte wie Fahrräder oder Werkzeuge zum Opfer des Einbrechers.

Platz 5: Sonstiges

Auf dem letzten Platz ist die Vielsagende Bezeichnung Sonstiges. Damit werden all die Gegebenheiten abgedeckt, die in Häusern nicht standardmäßig vorhanden sind. Der Einbruch in das Gartenhaus oder der Zugang über ganz andere Wege, werden hiermit gemeint. Die Wahrscheinlichkeit ist allerdings deutlich geringer, als bei den vorangegangenen Einbruchsmöglichkeiten. Trotzdem soll dies als Hinweis dafür gelten, dass es nicht nur die vier Einbruchsmöglichkeiten gibt und Sie sollten Ihr Zuhause dementsprechend gründlich unter die Lupe nehmen.

Jedes Haus ist anders

Auch wenn es statistische Auswertungen davon gibt, mit welcher Wahrscheinlichkeit ein Einbrecher beispielsweise ein Fenster nutzt, so muss jeder Fall doch individuell betrachtet werden. Ein Haus ohne Balkontüren muss hinsichtlich dieser Auswertung komplett neu bewertet werden. Je nach Aufbau und Umfeld laden andere Öffnungen zum Einbruch ein. Trotzdem hilft diese Verteilung natürlich dabei, Gefahren zu erkennen und richtig einzuschätzen. Wirklich Abhilfe schafft hier neben der Anschaffung von zusätzlichen Schlössern, in erster Linie die Investition in Alarmtechnik wie Alarmanlagen, Melder und Lichtschranken. Mehr zu unseren Produkten erfahren Sie hier. Über unsere Facherrichtersuche finden Sie zudem einen zuverlässigen und zertifizierten Installateur für Alarmanlagen in Ihrer Nähe. Für Fragen zum Thema, nutzen Sie gern unsere Kontaktmöglichkeiten.